Schrift: größer | normal | kleiner

Geschichte des Museums

Am 1. Juni 1968 wurde in unserem Kürnbachhaus, das bis heute an seinem Originalstandort steht, ein Heimatmuseum eingerichtet.

Knapp ein Jahr später fiel der Entschluss dass Heimatmuseum zu einem Freilichtmuseum zu erweitern. Dies ist dem Arbeitskreis für Landeskunde und Heimatpflege des Regionalplanungsverbandes Oberschwaben zu verdanken.

Bauabschnitt 1

In einem ersten Bauabschnitt konnten die letzten noch erhaltenen altoberschwäbischen Bauernhäuser nach Kürnbach transloziert werden.

Mit ihrem alten Fachwerk und ihren einzigartigen Strohdächern sind sie bis heute der eindrucksvollste Anziehungspunkt des Museums. Bis ins Jahr 1985 kamen weitere Gebäude hinzu, die wie beispielsweise unser Backhäusle oder unsere Schmiede von der gewerblichen Seite in einem oberschwäbischen Dorfes zeugen.

Bauabschnitt 2

Ab 1986 konnten die Gebäude erstmals in Ganzteilen umgesetzt und damit größtenteils in ihrer alten Bausubstanz erhalten werden.

1993 zählte das Museum insgesamt 26 Gebäude, die den Besuchern das Alltagsleben vergangener Zeiten in anschaulicher Weise erfahrbar machten.Trotz der Konzentration auf den inneren Ausbau der Häuser und der Konzeption von Ausstellungen, kamen auch in den Folgejahren weitere Gebäude hinzu. Zuletzt fand im Jahr 2011 eine Fahrzeugwaage seine neue Heimat im Museumsdorf.